Nachhaltigkeit: 3 Tipps für Verbraucher-Umfragen

Themen rund um Nachhaltigkeit und Energieeffizienz stehen im Fokus. Also sollten Unternehmen einfach die eigenen Nachhaltigkeitsleistungen darstellen – oder?

Eleganter und öffentlichkeitswirksamer ist es in vielen Fällen, die eigenen Themen mit externen Daten anzureichern. Oder einfach selbst eine kleine Befragung in Auftrag zu geben.

1. Smarte Fragestellung

Was macht man im B2B-Bereich? Denn oftmals ist es doch relativ aufwändig, eine Fachzielgruppe repräsentativ / quantitativ zu befragen?

Ein cleverer Dreh ist es, die potentiellen Kunden der B2B-Zielgruppe zu befragen. Wer ist nicht gerne am Ball, wenn es um die Wünsche und Anliegen der eigenen Kunden geht. Pluspunkt: Omnibus-Befragungen von Verbrauchern sind wesentlich günstiger als B2B-Panels. Die Befragungen laufen in der Regel online, 1000 Befragte ergeben meist ein repräsentatives Bild.

Ideal ist es, wenn sich die Ergebnisse kanalübergreifend nutzen lassen - siehe unten Punkt 3.

Weiterer Tipp: Bestehende Zahlen und Befragungsergebnisse recherchieren und aufbereiten. Hier zum Beispiel mit Statista-Material als kleines (virtuelles) Booklet realisiert – mit großer Resonanz bei der Zielgruppe. Mehr dazu lesen

2. Plakative Visualisierung

Als schnell erfassbare Infografik oder als Mini-Animation – Hauptsache visuell zeitgemäß unterstützt. Gerade bei Befragungen tummeln sich immer noch langweilige Balkendiagramme mit dem Charme der 90er Jahre …

3. Kanalgerechte Aufbereitung

Pressemeldung an (Fach-)Medien, Ausspielung auf LinkedIn, Darstellung auf der eigenen Website oder dem Facebook-Auftritt, Einbeziehen in Sales-Unterlagen oder PPTs: Jede Kanal, jedes Medium hat seine eigenen Gesetze. Das sollte bei

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